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Sonntag, 6. März 2022

Maler Heinrich Froitzheim und Familie

Heinrich Froitzheim

deutscher Maler (geb.: 26.02.1875 in Wiktrath; gest.: 09.02.1944 in Kevelaer.


Heinrich Froitzheim erlernte im Betrieb seines Vaters den Beruf des Dekorationsmalers.1895 malte er die Kirche in Wickrath aus. Seit 1897 wohnte er in Kevelaer. Heinrich Froitzheim studierte ab 1896 Malerei in der Kunstgewerbeschule in Düsseldorf, in der Malschule von Lovis Corinth in Berlin und vom 30. April 1904 bis 1906 in München an der Königlichen Akademie der Künste in der Zeichenschule von Karl Raupp..

Nach dem Studium kehrte er nach Kevelaer zurück und wurde einer der Mitbegründer des Kevelaerer Künstlerbundes, dessen Mitglied er bis etwa 1924 blieb. 1911 heiratete er die Pianistin Johanna Buch (1881–1973) aus Köln.

Von 1919 bis 1932 war Heinrich Froitzheim Vorsitzender des Kevelaerer Männergesangvereins. 


 Johanna, Herbert, Heinrich und Wolfgang Froitzheim (Friedenstr.) abgestempelt 29.08.1915

Samstag, 6. November 2021

Friedenstraße -

 Basilika mit Blick von der Friedenstraße

Friedenstraße mit Blick auf die Basilikastraße

Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Fritz Forstreuter, Kevelaer d 20917

abgestempelt 30.06.1928.


 

Blick auf die Basilika von von der Friedenstraße um 1905


Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Franz Knippenberg Rees No. 4251

abgestempelt 01.01.1906.



Basilika um 1905


Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Carl Steves Kevelaer Nr. 125

Herstellung um 1905-1910.




Ansichtskarte von der Friedenstraße mot Blick auf die Basilika um 1910


Ansichtskarte mit Druckvermerk

Verlag Carl Steves Kevelaer, 

handschriftliche Datierung 07.06.1912.


Ansichtskarte Friedenstraße und Basilika um 1935

Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Vorfeld & Janssen Kevelaer Nr. 305

abgestempelt Kevelaer 12.07.1936.


Freitag, 5. November 2021

Friedenstraße - Wann wurde aus dem Friedensplatz der Alfred-Leo-Schlageter-Platz und wieder Friedensplatz?

 

Friedensplatz oder Alfred-Leo-Schlageter-Platz


Albert Leo Schlageter (* 12. August 1894 in Schönau im Schwarzwald (Baden); † 26. Mai 1923 auf der Golzheimer HeideDüsseldorf) war Soldat im Ersten Weltkrieg und Angehöriger verschiedener Freikorps. Schlageter war Mitglied der NSDAP-Tarnorganisation Großdeutsche Arbeiterpartei. Während der französisch-belgischen Ruhrbesetzung war er militanter Aktivist und wurde wegen Spionage und mehrerer Sprengstoffanschläge von einem französischen Militärgericht zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Schlageter wurde in der Weimarer Republik nach seiner Hinrichtung nicht nur von rechten Kreisen zur Märtyrerfigur erhoben, sondern erfuhr „über Parteigrenzen hinweg“ erhebliche Sympathien. Die NS-Propaganda machte aus ihm den „ersten Soldaten des Dritten Reiches“ und begründete einen „Schlageter-Kult“. Nach 1945 beschränken sich Ehrungen auf den rechten Rand des politischen Spektrums. Seine heutige Rezeption in der Öffentlichkeit wird durch „Desinteresse und Despekt“[1] bestimmt.

Quelle: Wikipedia
Ansichtskarte Friedensplatz Kevelaer um 1930

Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Chr. Schöning Lübeck Nr. 18513

ca. 1930.




Albert-Leo-Schlageter-Platz


Ansichtskarte Albert-Leo.Schlageter-Platz um 1940


Ansichtskarte, mit Druckvermerk Verlag Vorfeld & Janssen Kevelaer Nr. 512 8971

abgestempelt 18.01.1940.


 

Postkarte Albert-Leo-Schlageterplatz um 1936

Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Vorfeld & Janssen Kevelaer Nr. 712 5651

abgestempelt 02.06.1936.


 

Alte Ansichtskarte Albert-Leo-Schlageter-Platz Kevelaer um 1939
 


Albert-Leo-Schlageter-Platz, Ansichtskarte mit Druckvermerk Foto-Wyenbergh Kevelaer Nr. 18513, 

abgestempelt 25.08.1939.


Wer kennt diese Kevelaerer Soldaten ?

Postkarte von ca.1940