Gasthof „Zum Silbernen Anker"
Inh. Maria Verhaag Basilikastr. 16
| Gasthof "Zum Silbernen Anker" |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Ansichtskartenfabrik Schöning & Co. Lübeck Hau Ka 3-n
Herstellung zwischen 1950-1960.
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Gasthof „Zur Stadt Rees“,
Inh. Anna Peun, Basilikastraße 27
| Gasthof Zur Stadt Rees, Außen- und Innenansichten ca.1930-1950 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Vorfeld & Janssen Kevelaer
Herstellung um 1930-1950.
| Basilikastraße mit Blick auf die Basilika, rechts vorne Gasthof Zur Stadt Rees |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Großverlag Jacob Krapohl M.-Gladbach
abgestempelt 09.09.1924.
Die Basilikastraße
hieß früher Mühlenstraße, weil diese zu einer Mühle auf Schraevelen führte.
| Basilikastraße mit Blick auf die Basilika ca.1950 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Vorfeld & Janssen Kevelaer
Herstellung in den 1950er Jahren.
Mühlenstraße (Basilikastraße) mit Blick auf die Wallfahrtskirche und die Gnadenkapelle
| Basilikastraße und Basilika um 1908 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk P. Jansen Kevelaer 08 44457
abgestempelt Kevelaer 01.09.1908.
Mühlenstraße (Basilikastraße)
| Basilkastraße, im Hintergrund die Basilika um 1920-1930 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk 9281
Herstellung um 1920-1930.
Mühlenstraße (Basilkastraße)
| Basilikastraße um 1920-1930 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Vorfeld & Janssen Kevelaer.
Herstellung um 1920-1930.
Mühlenstraße (Basilikastraße)
| Basilikastraße, früher Mühlenstraße um1925 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Vorfeld & Janssen Kevelaer
abgestempelt 13.08.1925.
Busmannstr.12, vormals Küstereistraße
Welches Geschäft ist heute dort? Wer weiß etwas über die Geschichte des Hauses?
| Devotionalien und Spielwaren Johann Aymanns |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Verlag Johann Aymanns Kevelaer Nr. 31508 um 1930
Herstellung um 1930.
| Hotel Goldener Apfel, Außen- und Innenansicht um 1905 |
Ansichtskarte mit Druckvermerk Otto Hünnekens Kevelaer 3090
abgestempelt 02.08.1904.
Vor mehr als 375 Jahren, zu Beginn der Wallfahrtsgeschichte, wurde aus dem früheren Bauernhaus ein Hotel, das über Jahrhunderte Anlaufstelle für Pilger war. Die Großeltern von Jutta Pesch-Braun hatten das Hotel 1934 übernommen und waren dort mit ihren vier Kindern eingezogen. Nachdem der Großvater von Jutta Pesch-Brauns, Leo Pesch bereits 1936 verstarb, führte seine Frau Margarete das Haus alleine weiter.